Religion

Der evangelische Religionsunterricht bietet Möglichkeiten, die Schülerinnen und Schüler zu denkenden und handelnden Personen zu erziehen, die dem Wertesystem der christlichen Kultur verbunden sind. Die Auseinandersetzung mit kirchengeschichtlichen Entwicklungen ermöglicht den Schülerinnen und Schülern ein vertieftes Verständnis gesellschaftlicher Wirklichkeit in Religionslehre und Gegenwart, so dass Probleme in gesellschaftlichen Strukturen erfasst und ggf. in kleineren Systemen geändert werden können. Im Bereich der methodischen Qualifikation nimmt die Medienbildung eine wichtige Rolle ein. Gerade Religionslehre mit ihren vielfältigen Quellen bietet hier Lernchancen.

Die Leistungsbewertung und Notengebung im Fach Evangelischer Religionslehre erfolgt unabhängig von der Glaubensentscheidung der Schülerinnen und Schüler, denn die christliche Botschaft ist ein Angebot, das auf einer freien Entscheidung beruht.

Die Leistungsbewertung und -rückmeldung beziehen sich auf den erreichten Grad der im Kernlehrplan ausgewiesenen Kompetenzen (Sach-, Methoden-, Urteils- und Handlungskompetenz). In Bezug auf die Sekundarstufe I ist der Evangelische Religionsunterricht ein rein mündliches Fach. Sein Bewertungsbereich sind die „Sonstigen Leistungen“ im Unterricht.

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