Eduardo Träger

Eduardo Träger

Steuergruppe

24 Mai 2015, 2:47 pm

Die Steuergruppe der Leonardo-da-Vinci-Gesamtschule hat die Aufgabe den Aufbau der Leonardo-da-Vinci-Gesamtschule in Zusammenarbeit mit den schulischen Gremien zu initiieren und zu koordinieren. Sie initiiert und begleitet Projekte aus den Bereichen Unterrichtsentwicklung, unterstützt und berät die Schulleitung bei der Planung der schulinternen Fortbildung, arbeitet an der Weiterentwicklung des Schulprogramms, unterstützt und begleitet die Evaluationsprozesse.

Obwohl die Mitglieder von der Lehrerkonferenz gewählt wurden, versteht sich die Steuergruppe als eine offene Gruppe. Daher können an  den Sitzungen der Steuergruppe auch für interessierte Kolleginnen und Kollegen, Eltern und Erziehungsberechtigte sowie Schülerinnen und Schüler teilnehmen.

Schulpflegschaft

24 Mai 2015, 2:46 pm

Alle Klassenpflegschaftsvorsitzenden einer Schule bilden die Schulpflegschaft. An deren Sitzungen nehmen die stellvertretenden Klassenpflegschaftsvorsitzenden und die Schulleiterin oder der Schulleiter oder deren Vertretung mit beratender Stimme teil; dabei ist den Stellvertretern der Eltern die Teilnahme freigestellt. Die Schulpflegschaft wählt sich ihre Vorsitzende oder ihren Vorsitzenden und eine Stellvertreterin oder einen Stellvertreter, außerdem die Elternvertreter für die Schulkonferenz und die Fachkonferenzen. Zu den Sitzungen der Schulpflegschaft lädt die oder der Vorsitzende ein.

Die Schulpflegschaft ist das oberste Elterngremium auf der Ebene der Schule. Sie soll die Interessen aller Erziehungsberechtigten der Schule vertreten. Die Schulpflegschaft ist daher ein geeignetes Diskussionsforum, um unterschiedliche Auffassungen und Interessen der Eltern abzustimmen. Informationen der Schulleitung können so über die Klassenpflegschaftsvorsitzenden an alle Eltern weitergegeben werden. Nach Möglichkeit sollten Entscheidungen, die in der Schulkonferenz zu treffen sind, vorher in der Schulpflegschaft besprochen und beraten werden. Die Schulpflegschaft kann auch eigene Anträge an die Schulkonferenz richten, über die dort abgestimmt wird. Die Erziehungsberechtigten werden durch die Schulpflegschaft vertreten. Dies gilt gegenüber der Schulleitung und den anderen Mitwirkungsorganen, vor allem aber gegenüber der Schulkonferenz.

 

Gesetzliche Grundlagen:

§ 72 Schulgesetz 

Schulpflegschaft

(1) Mitglieder der Schulpflegschaft sind die Vorsitzenden der Klassenpflegschaften sowie die von den Jahrgangsstufen gewählten Vertreterinnen und Vertreter. Ihre Stellvertreterinnen und Stellvertreter können, die Schulleiterin oder der Schulleiter soll beratend an den Sitzungen teilnehmen. Zwei vom Schülerrat gewählte Schülerinnen und Schüler ab Klasse 7 können mit beratender Stimme teilnehmen.Die Schulpflegschaft wählt eine Vorsitzende oder einen Vorsitzenden und bis zu drei Stellvertreterinnen oder Stellvertreter. Wählbar sind neben den Mitgliedern der Schulpflegschaft die stellvertretenden Vorsitzenden der Klassen- und Jahrgangsstufenpflegschaften; sie werden mit der Wahl Mitglieder der Schulpflegschaft.

(2) Die Schulpflegschaft vertritt die Interessen der Eltern bei der Gestaltung der Bildungs- und Erziehungsarbeit der Schule. Sie berät über alle wichtigen Angelegenheiten der Schule. Hierzu kann sie Anträge an die Schulkonferenz richten. Die Schulpflegschaft wählt die Vertretung der Eltern für die Schulkonferenz und die Fachkonferenzen. Die Eltern können über die Bildungs- und Erziehungsarbeit auch unter sich beraten.

(3) Die Schulpflegschaft kann eine Versammlung aller Eltern einberufen. Die Elternversammlung lässt sich über wichtige Angelegenheiten der Schule unterrichten und berät darüber.

(4) Schulpflegschaften können auf örtlicher und überörtlicher Ebene zusammenwirken und ihre Interessen gegenüber Schulträger und Schulaufsicht vertreten.

 

Klasse 1. Vorsitzende/Vorsitzender Vertreterin/Vertreter
5a Frau Katzenberger Frau Rabus
5b Frau Liebrecht Frau Walther
5c Frau Geerkens Frau Diaz
5d Frau Bastek Frau Frenzen
5e Frau Ogaza Frau Muth

 

Klasse 1. Vorsitzende/Vorsitzender Vertreterin/Vertreter
6a Frau Tenelsen Frau Herold
6b Frau Wienands Frau Kreft
6c N.N. Frau Lauer
6d Frau Stoer Frau Winkels
6e N.N. N.N.

 

Klasse 1. Vorsitzende/Vorsitzender Vertreterin/Vertreter
7a N.N. N.N.
7b N.N. Herr Meyer
7c Herr Kirchkamp Herr Jungmann
7d N.N. Frau Neef
7e Frau Frau Wiegand Frau van Ackeren

 

Klasse 1. Vorsitzende/Vorsitzender Vertreterin/Vertreter
8a N.N. N.N.
8b N.N. N.N.
8c Frau Wiesener N.N.
8d N.N. N.N.
8e N.N. N.N.

 

Für die mit N.N. bezeichneten Personen liegt keine Zustimmung zur Veröffentlichung ihrer Namen vor.

Schulkonferenz

24 Mai 2015, 2:46 pm

Die Schulkonferenz ist das oberste Mitwirkungsgremium der Schule, in dem alle an der Bildungs- und Erziehungsarbeit der Schule Beteiligten zusammenwirken. Sie entscheidet im Rahmen der Rechts- und Verwaltungsvorschriften in grundsätzlichen Angelegenheiten der Schule. Die Zusammensetzung und der Auftrag der Schulkonferenz werden maßgeblich durch § 64, § 65, § 66 und §67 des Schulgesetzes des Landes Nordrhein-Westfalen geregelt. Mitglieder der Schulkonferenz sind laut § 66 die Schulleiterin oder der Schulleiter sowie die gewählte Vertretung der Lehrerinnen und Lehrer, Eltern, Schülerinnen und Schüler.

 

Rechtliche Grundlagen:

§ 65 Schulgesetz

Aufgaben der Schulkonferenz

(1) An jeder Schule ist eine Schulkonferenz einzurichten. Sie ist das oberste Mitwirkungsgremium der Schule, in dem alle an der Bildungs- und Erziehungsarbeit der Schule Beteiligten zusammenwirken. Sie berät in grundsätzlichen Angelegenheiten der Schule und vermittelt bei Konflikten innerhalb der Schule. Sie kann Vorschläge und Anregungen an den Schulträger und an die Schulaufsichtsbehörde richten.

(2) Die Schulkonferenz entscheidet im Rahmen der Rechts- und Verwaltungsvorschriften in folgenden Angelegenheiten:

1. Schulprogramm (§ 3 Abs. 2),

2. Maßnahmen der Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung (§ 3 Abs. 3),

3. Abschluss von Vereinbarungen über die Kooperation von Schulen und die Zusammenarbeit mit anderen Partnern (§ 4 Abs. 3, § 5, § 9 Abs. 3),

4. Festlegung der beweglichen Ferientage (§ 7 Abs. 2),

5. Unterrichtsverteilung auf sechs Wochentage (§ 8 Abs. 1),

6. Einrichtung außerunterrichtlicher Ganztags- und Betreuungsangebote (§ 9 Abs. 2) sowie die Rahmenplanung von Schulveranstaltungen außerhalb des Unterrichts,

7. Organisation der Schuleingangsphase (§ 11 Abs. 2 und 3),

8. Vorschlag der Schule zur Einrichtung des Gemeinsamen Lernens (§ 20 Absatz 2),

9. Erprobung und Einführung neuer Unterrichtsformen (§ 29 Abs. 2),

10. Einführung von Lernmitteln (§ 30 Abs. 3) und Bestimmung der Lernmittel, die im Rahmen des Eigenanteils zu beschaffen sind (§ 96),

11. Grundsätze für Umfang und Verteilung der Hausaufgaben und Klassenarbeiten,

12. Grundsätze zum Umgang mit allgemeinen Erziehungsschwierigkeiten sowie zum Abschluss von Bildungs- und Erziehungsvereinbarungen (§ 42 Abs. 5),

13. Information und Beratung (§ 44),

14. Grundsätze für die Betätigung von Schülergruppen (§ 45 Abs. 4),

15. Grundsätze über Aussagen zum Arbeits- und Sozialverhalten in Zeugnissen (§ 49 Abs. 2),

16. Wirtschaftliche Betätigung, Geldsammlungen (§ 55) und Sponsoring (§ 99 Abs. 1),

17. Schulhaushalt (§ 59 Abs. 9),

18. Wahl der Schulleiterin oder des Schulleiters (§ 61 Abs. 1 und 2),

19. ergänzende Verfahrens- und Wahlvorschriften (§ 63 Abs. 6 und § 64 Abs. 5),

20. Einrichtung und Zusammensetzung von Fachkonferenzen (§ 70 Abs. 5), Teilkonferenzen und des Vertrauensausschusses oder Bestellung einer Vertrauensperson (§ 67 Abs. 1 und 2),

21. besondere Formen der Mitwirkung (§ 75),

22. Mitwirkung beim Schulträger (§ 76),

23. Erlass einer Schulordnung,

24. Ausnahmen vom Alkoholverbot (§ 54 Abs. 5),

25. Erhöhung der Zahl der Vertretungen der Eltern in Fachkonferenzen und Bildungsgangkonferenzen (§ 70 Abs. 1),

26. Empfehlung zum Tragen einheitlicher Schulkleidung (§ 42 Abs. 8).

(3) Das Ministerium kann durch Rechtsverordnung der Schulkonferenz weitere Angelegenheiten aus der Bildungs- und Erziehungsarbeit der Schule zur Entscheidung übertragen.

 

(1) Die Schulkonferenz hat bei Schulen mit 

a) bis zu 200 Schülerinnen und Schülern 6 Mitglieder, an Berufskollegs 12 Mitglieder,

b) bis zu 500 Schülerinnen und Schülern 12 Mitglieder,

c) mehr als 500 Schülerinnen und Schülern 18 Mitglieder.

(2) Die Schulkonferenz kann mit den Stimmen von zwei Dritteln ihrer Mitglieder eine Erhöhung der Mitgliederzahl beschließen, wobei das Verhältnis der Zahlen nach Absatz 3 zu wahren ist.

(3) Mitglieder der Schulkonferenz sind die Schulleiterin oder der Schulleiter sowie die gewählte Vertretung der Lehrerinnen und Lehrer, Eltern, Schülerinnen und Schüler im Verhältnis

Lehrerinnen und Lehrer : Eltern : Schülerinnen und Schüler

1. an Schulen der Primarstufe

1 : 1 : 0

2. an Schulen der Sekundarstufe I, an Schulen mit Primarstufe und Sekundarstufe I sowie an Schulen der Sekundarstufe I und II

1 : 1: 1

3. an Schulen der Sekundarstufe II

3 : 1 : 2

4. an Weiterbildungskollegs und dem Kolleg für Aussiedlerinnen und Aussiedler

1 : 0 : 1.

(4) An Berufskollegs mit bis zu 500 Schülerinnen und Schülern gehören der Schulkonferenz je ein Mitglied als Vertreterin oder Vertreter der Ausbildenden und der Auszubildenden mit Stimmrecht sowie je ein weiteres Mitglied als Vertreterin oder Vertreter der Ausbildenden und der Auszubildenden mit beratender Stimme an. An Berufskollegs mit mehr als 500 Schülerinnen und Schülern gehören der Schulkonferenz je zwei Mitglieder als Vertreterinnen und Vertreter der Ausbildenden und der Auszubildenden mit Stimmrecht an. Die Mitglieder mit Stimmrecht werden auf die Zahl der Vertreterinnen und Vertreter der Eltern und der Schülerinnen und Schüler gemäß den Absätzen 1 und 3 angerechnet. Die Vertretung der Ausbildenden wird von der zuständigen Stelle gemäß § 71 des Berufsbildungsgesetzes benannt. Die im Bezirk der zuständigen Stelle bestehenden Gewerkschaften und selbstständigen Vereinigungen von Arbeitnehmern mit sozial- oder berufspolitischer Zwecksetzung benennen die Vertretung der Auszubildenden.

(5) Die oder der Vorsitzende der Schulpflegschaft und die Schülersprecherin oder der Schülersprecher sind jeweils unter Anrechnung auf die Zahl der Vertreterinnen und Vertreter der Eltern und der Schülerinnen und Schüler gemäß den Absätzen 1 und 3 Mitglieder der Schulkonferenz, sofern sie dies nicht ablehnen.

(6) Die Schulleiterin oder der Schulleiter führt den Vorsitz in der Schulkonferenz. Sie oder er hat, ebenso wie im Falle der Verhinderung die ständige Vertretung, kein Stimmrecht. Abweichend hiervon gibt bei Stimmengleichheit ihre oder seine Stimme den Ausschlag. Die ständige Vertretung und die Verbindungslehrerinnen und -lehrer nehmen beratend an der Schulkonferenz teil.

(7) Die Schulkonferenz kann Vertreterinnen und Vertreter schulergänzender Angebote und Personen aus dem schulischen Umfeld als beratende Mitglieder berufen.

(1) Die Schulkonferenz kann für besondere Aufgabengebiete Teilkonferenzen einrichten; sie legt die Zusammensetzung fest. Die Teilkonferenz berät über das ihr zugewiesene Aufgabengebiet und bereitet Beschlüsse der Schulkonferenz vor. In einzelnen Angelegenheiten kann die Schulkonferenz widerruflich die Entscheidungsbefugnis auf eine Teilkonferenz übertragen. Auf Verlangen der Gruppe der Lehrerinnen und Lehrer, der Eltern oder der Schülerinnen und Schüler in der Schulkonferenz gehört eine Vertreterin oder ein Vertreter der entsprechenden Gruppe der Teilkonferenz an.

(2) Die Schulkonferenz kann als Teilkonferenz einen Vertrauensausschuss bilden oder eine Vertrauensperson bestellen, die bei Konflikten vermitteln und mit den Beteiligten einvernehmliche Lösungen herbeiführen sollen.

(3) An Berufskollegs kann einer Teilkonferenz auch angehören, wer nicht Mitglied der Schulkonferenz ist. Für Teilkonferenzen mit berufsfeldbezogenen Aufgaben sind dort je eine Vertretung der Ausbildenden und der Auszubildenden des betreffenden Berufsfeldes als Mitglieder zu berufen, soweit diese nicht bereits in der Schulkonferenz vertreten sind.

(4) In Angelegenheiten der Schulkonferenz, die keinen Aufschub dulden, entscheidet die Schulleiterin oder der Schulleiter (Vorsitz) gemeinsam mit je einer von der Schulkonferenz aus ihrer Mitte gewählten Vertretung der in der Schulkonferenz vertretenen Gruppen. Die Mitglieder der Schulkonferenz sind darüber unverzüglich zu unterrichten. Die Entscheidung ist der Schulkonferenz in der nächsten Sitzung zur Genehmigung vorzulegen.

(5) Kann in dringenden Angelegenheiten auch ein Beschluss gemäß Absatz 4 nicht rechtzeitig herbeigeführt werden, trifft die Schulleiterin oder der Schulleiter die Entscheidung und gibt sie der Konferenz unverzüglich bekannt.

(6) Die Schulkonferenz kann Entscheidungen gemäß den Absätzen 1 bis 5 aufheben, soweit dadurch nicht schon Rechte anderer entstanden sind.

Lehrerrat

24 Mai 2015, 2:46 pm

Der Lehrerrat ist ein Gremium der Schulmitwirkung. Er berät die Schulleiterin oder den Schulleiter in Angelegenheiten der Lehrerinnen und Lehrer sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und vermittelt auf Wunsch in deren dienstlichen Angelegenheiten.

 

Gesetzliche Grundlagen:

§ 69 Schulgesetz Lehrerrat

(1) Die Lehrerkonferenz wählt in geheimer und unmittelbarer Wahl für die Dauer von vier Schuljahren einen Lehrerrat. Ihm gehören mindestens drei, höchstens fünf Lehrerinnen und Lehrer oder Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gemäß § 58 an. An Schulen mit nicht mehr als acht hauptamtlichen und hauptberuflichen Lehrerinnen und Lehrern oder Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gemäß § 58 kann die Anzahl der Mitglieder durch Beschluss der Lehrerkonferenz auf zwei vermindert werden. Die Lehrerkonferenz bestimmt für die Wahl eine Wahlleiterin oder einen Wahlleiter. Die Schulleiterin oder der Schulleiter ist von der Vorbereitung und Durchführung der Wahl ausgeschlossen; sie oder er ist nicht wahlberechtigt und nicht wählbar. Der Lehrerrat wählt aus seiner Mitte eine Person für den Vorsitz und eine Stellvertretung.

(2) Der Lehrerrat berät die Schulleiterin oder den Schulleiter in Angelegenheiten der Lehrerinnen und Lehrer sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gemäß § 58 und vermittelt auf Wunsch in deren dienstlichen Angelegenheiten. Die Schulleiterin oder der Schulleiter ist verpflichtet, den Lehrerrat in allen Angelegenheiten der in Satz 1 genannten Personen zeitnah und umfassend zu unterrichten und anzuhören.

(3) Soweit der Schulleiterin oder dem Schulleiter nach näherer Bestimmung durch Gesetz oder Rechtsverordnung Aufgaben des Dienstvorgesetzten übertragen worden sind, gelten die Schulen als Dienststellen im Sinne des Landespersonalvertretungsgesetzes. Ein Personalrat wird nicht gebildet. An seine Stelle tritt der Lehrerrat.

(4) Für die Beteiligung des Lehrerrats an den Entscheidungen der Schulleiterin oder des Schulleiters gemäß Absatz 3 gelten §§ 62 bis 77 des Landespersonalvertretungsgesetzes entsprechend. Kommt eine Einigung über eine von der Schulleiterin oder dem Schulleiter beabsichtigte beteiligungspflichtige Maßnahme nicht zustande und hält sie oder er an der Maßnahme fest, so kann die Maßnahme unabhängig von der Beachtlichkeit der Ablehnungsgründe des Lehrerrats der jeweils nach § 89 Abs. 1 in Verbindung mit § 92 Satz 1 Nr. 2 des Landespersonalvertretungsgesetzes durch Rechtsverordnung bestimmten Dienststelle zur Durchführung eines Beteiligungsverfahrens vorgelegt werden. Dasselbe gilt für eine vom Lehrerrat beantragte, in der Entscheidungskompetenz der Schulleiterin oder des Schulleiters liegende mitbestimmungspflichtige Maßnahme, wenn ihr nicht entsprochen wird. §§ 7 Abs. 1, 33, 37 und 85 Abs. 4 des Landespersonalvertretungsgesetzes sind entsprechend anzuwenden.

(5) Der Lehrerrat hat einmal im Schuljahr in der Lehrerkonferenz über seine Tätigkeit zu berichten.

(6) Mitglieder des Lehrerrats sollen unter Berücksichtigung ihrer Aufgaben im Sinne des Absatzes 3 von der Unterrichtsverpflichtung angemessen entlastet werden. Näheres regelt die Verordnung zur Ausführung des § 93 Abs. 2 Schulgesetz. Den Mitgliedern des Lehrerrats ist die Teilnahme an geeigneten Fortbildungsmaßnahmen zu ermöglichen.  

 

Dr. Igo Spode

 

Georg Troles

 

Erik Heidepriem

 

 

 

 

 

Klassenpflegschaften

24 Mai 2015, 2:45 pm

Die erste Sitzung der Klassenflegschaft findet in den zwei ersten Wochen nach Schuljahrsbeginn statt. Da gerade in den neuen 5. Klassen viele Eltern sich untereinander noch nicht kennen, sollten Sie sich zu Beginn der ersten Klassenpflegschaftssitzung, zu der Sie von den jeweiligen Klassenlehrerinnen und -lehrern eingeladen werden, kurz vorstellen - eventuell auch Ihre Bereitschaft zur Übernahme eines Amtes kundtun und kurz begründen. Dies vereinfacht die Wahlen für den Vorsitz der Klassenpflegschaft. Die Pflegschaft wählt eine Vorsitzende oder einen Vorsitzenden sowie einenStellvertreter oder eine Stellvertreterin. Diese vertreten die Eltern der Klasse auch in der Schulpflegschaft. Fachkompetente Eltern können sich auch als Kandidaten für die Vertretung in den Fachkonferenzen eintragen lassen.

Die Klassenpflegschaft bemüht sich darum, im Gespräch mit den Klassen- und Fachlehrerinnen und -lehrern pädagogische Probleme der Klasse zu lösen. Hier hören Sie Einschätzungen und Perspektiven, von denen Ihr Kind vielleicht zu Hause nie geredet hat (die wenigsten Kinder berichten zu Hause viel aus der Schule). Hier können Aktivitäten beschlossen und geplant werden, die entscheidend zum Klima der Gruppe beitragen: Klassenfahrten, Klassenwanderungen, Feste, Ausflüge, Theaterbesuche etc. Die Klassenpflegschaft kann über ihre Vertretung auch Anträge an die Schulpflegschaft und an die Schulkonferenz stellen.

Die Klassenpflegschaft tagt nach Bedarf auf Einladung durch die, bzw. den Vorsitzenden mindestens einmal im Schulhalbjahr. Lehrerinnen und Lehrer der Klasse können zu den Sitzungen eingeladen werden.

 

Gesetzliche Grundlagen:

§ 73 Schulgesetz NRW 

Klassenpflegschaft, Jahrgangsstufenpflegschaft

(1) Mitglieder der Klassenpflegschaft sind die Eltern der Schülerinnen und Schüler der Klasse, mit beratender Stimme die Klassenlehrerin oder der Klassenlehrer und ab Klasse 7 die Klassensprecherin oder der Klassensprecher und die Stellvertretung. Eltern volljähriger Schülerinnen und Schüler können daneben mit beratender Stimme teilnehmen. Die Klassenpflegschaft wählt zu Beginn des Schuljahres eine Vorsitzende oder einen Vorsitzenden und eine Stellvertreterin oder einen Stellvertreter. Die Eltern haben für jedes Kind gemeinsam eine Stimme.

(2) Die Klassenpflegschaft dient der Zusammenarbeit zwischen Eltern, Lehrerinnen und Lehrern, Schülerinnen und Schülern. Dazu gehören die Information und der Meinungsaustausch über Angelegenheiten der Schule, insbesondere über die Unterrichts- und Erziehungsarbeit in der Klasse. Die Klassenpflegschaft ist bei der Auswahl der Unterrichtsinhalte zu beteiligen. Die Lehrerinnen und Lehrer der Klasse sollen auf Wunsch der Klassenpflegschaft an den Sitzungen teilnehmen, soweit dies zur Beratung und Information erforderlich ist.

(3) Soweit kein Klassenverband besteht, bilden die Eltern der Schülerinnen und Schüler jeder Jahrgangsstufe die Jahrgangsstufenpflegschaft. Die Jahrgangsstufenpflegschaft wählt für jeweils 20 Schülerinnen und Schüler eine Vertreterin oder einen Vertreter für die Schulpflegschaft. Für jede Vertreterin oder jeden Vertreter wird eine Stellvertreterin oder ein Stellvertreter gewählt.

Jahrgangsteams

24 Mai 2015, 2:45 pm

Die Jahrgangsstufen werden in der Leonardo-da-Vinci-Gesamtschule von Jahrgangsteams organisiert. Die Teamstruktur setzt sich aus den jeweiligen Klassenlehrerteams der einzelnen Klassen des Jahrgangs zusammen. Es trifft sich jede Woche in der Klassenlehrerstunde. Das Jahrgangsstufenteam, bestehend aus den Klassenlehrerteams und sich zuordnenden Kollegen, tagt zumindest in der Aufbauphase der Schule, alle zwei Wochen.

Beispielhafte organisatorische und pädagogische Inhalte in den Besprechungen sind: Organisation von Projekten, fachübergreifende Kompetenzen, gemeinsame Regeln im Jahrgang, Umgang mit lernschwachen und verhaltensauffälligen Schülern und aktuelle Informationen über die jeweiligen Klassen.

Die Effekte von Jahrgangsteamarbeit sind die Intensivierung der Arbeit mit Schülern indem durch gemeinsame Zielsetzungen ein besseres Lehrer-Schüler-Verhältnis und bessere Abstimmung zwischen den Klassen erreicht werden soll.

Die Herausforderungen von Jahrgangsteams sind sicherlich die Einsicht in zusätzliche Zeitinvestition und das Einhalten von gemeinsam bestimmten Regeln.

Die Klassenlehrer oder Tandemklassenlehrer bilden den Kern eines Jahrgangsteams. Dazu kommen Fachlehrer, die möglichst mit besonders vielen Unterrichtsstunden im entsprechenden Jahrgang eingesetzt sind. Lehrer, die in mehreren Jahrgängen unterrichten, ordnen sich ebenfalls fest einem Jahrgansteam zu.

Jedes Jahrgangsteam hat einen Teamsprecherin oder Teamsprecher, der die Jahrgangsarbeit organisiert, sowie zwei Stellvertreter, die bei Bedarf, z. B. zur Teilnahme an Schulleitungssitzungen, freigestellt werden. Die Teamsprecher haben die Übersicht über aktuelle Themen und vertreten den Jahrgang gegenüber der Schulleitung. Die Teamsprecherin und/oder der Teamsprecher bekommt die Möglichkeit, an jedem Treffen von Mitwirkungsgremien (z. B. Schulkonferenz) teilzunehmen.

 

Jedes Team legt seine Organisationsstrukturen durch Beschluss eigenständig fest. In jeder Teamsitzung fertigt einen Protokollant ein Ergebnisprotokoll an.  Das Protokoll wird im Teamordner im pädagogischen Netzwerk abgelegt und zudem dem Team digital zugestellt. Das Protokoll wird mit der Anwesenheitsliste analog im Sekretariat zur Einsicht der Schulleitung weitergeleitet.

Für Teamsitzungen stellt die Schulleitung alle zwei Wochen verlässlich einen Termin am Dienstag zur Verfügung. Diese Sitzungen sind im Schulkalender möglichst für das komplette Schulhalbjahr eingetragen. Änderungen durch die Schulleitung werden fristgerecht mit den Teamsprecherinnen und Teamsprechern abgesprochen. Die Teamsprecherinnen und Teamsprecher laden eigenverantwortlich zu den Teamsitzungen ein. Kollegen, die zu den Sitzungen verhindert sind, wenden sich an die Schulleitung. Die Teamsprecherin oder der Teamsprecher wird nur darüber informiert.

Die Teamsprecherinnen und Teamsprecher haben einmal wöchentlich eine Teamsprecherinnen und Teamsprechersitzung, die der Koordination der Teamarbeit an der Schule dienen soll. Innerhalb solcher Sitzungen bereiten die Teamsprecherinnen und Teamsprecher die Schulleitungssitzungen vor, indem sie die Themen der jeweiligen Teams austauschen und ggf. weitere Anliegen von Seiten der Teams besprechen. Zudem entwickeln sie das Teamkonzept stetig weiter und evaluieren die Fortschritte der Teamarbeit. Die Teamsprecherinnen und Teamsprecher gewährleisten den regen Austausch von innovativen Ideen zwischen den einzelnen Teams, z.B. über die Organisation von Klassenfahrten und Ausflügen, Konzepte für die Strukturierung von Arbeitsstunden usw.. Dazu organisieren sie z.B. gemeinsame Teamsitzungen von zwei oder mehreren Teams, setzen Multiplikatoren ein oder initiieren die Vorstellung von Konzepten im Rahmen einer Lehrerkonferenz.

Die Teamsprecherinnen und Teamsprecher treffen sich einmal wöchentlich mit der gesamten Schulleitung in der Schulleitungssitzung. Die Schulleitung gibt spätestens zwei Tage vor der Sitzung eine Tagesordnung an die Teamsprecherinnen und Teamsprecher, die von diesen dann ergänzt wird. Die Teamsprecherinnen und Teamsprecher geben über diese Sitzungen Auskunft an ihre Teams. Die Sitzung wird sowohl zeitlich als auch inhaltlich von allen Beteiligten klar strukturiert. Aufgaben, die die Teams erledigen sollen, werden den Teamsprechern von der Schulleitung zu Beginn des Schuljahres mit Termin- und Zielangabe mitgeteilt.

Für jahrgangsspezifische Themen  trifft das Team Absprachen, die nur für den Jahrgang bestimmt sind (z.B. Regeln für die Klassenfahrt, Projektthemen). Diese Absprachen werden in den Teams formuliert und zur Abstimmung gebracht.

Im pädagogischen Netzwerk (Ordner Kollegium) gibt es für jedes Team einen Ordner, der von jedem Lehrer eingesehen werden kann. Dort werden neben den Protokollen der Teamsitzungen und der Schulleitungssitzungen auch Sammlungen von Anträgen und Beschlüssen sowie Material (Elternbriefe, Programm der Jahrgangsstufenversammlung usw.) eingepflegt.

Die Transparenz der Jahrgangsteamarbeit wird somit auf verschiedenen Ebenen gewährleitstet. Zu den Kommunikationsstrukturen gelten folgende Grundsätze:

  • Die Teamsprecherinnen und Teamsprecher sorgen für eine enge Vernetzung der Teamarbeit und einen Austausch von in den Teams entwickelten pädagogischen Konzepten, Methoden, Projekten usw. (s.u.).
  • In den Schulleitungssitzungen erhält die Schulleitung Rückmeldung zur Arbeit aus den einzelnen Jahrgangsteams.
  • Informationen aus der Schulleitung finden im Gegenzug auch zurück in die Jahrgangsteams.
  • Durch ihre Sammlung im pädagogischen Netzwerk sind alle Vorgänge für die Schulleitung und alle Lehrkräfte zugänglich und transparent.

 

In den Jahrgangsteams sollen Absprachen getroffen werden, die sowohl organisatorischer als auch pädagogischer Art sind.

 

Die pädagogischen Absprachen beinhalten folgende Aspekte:

  • Die Jahrgangsteams entwickeln einheitliche Rituale und Regeln für die Klassengemeinschaften.
  • Sie treffen verbindliche Absprachen bzgl. Methodentraining, Leistungsmessung, individueller Förderung usw.. Die jeweiligen Absprachen werden in engem Austausch umgesetzt und evaluiert.
  • Sie entwickeln Lösungsansätze für jahrgansspezifische Schwierigkeiten.
  • Die Teams entwickeln einheitlicher Methoden, z.B. Regeln, Rituale, Methodentraining, Präsentationsformen, alternative Leistungsbeurteilung, etc. und setzen diese um.
  • Sie organisieren gemeinsame Elternarbeit, z.B. Gestaltung gemeinsamer Elternabende, Elterngespräche, Lernvereinbarungen, etc..

 

Die organisatorischen Absprachen beinhalten folgende Aspekte:

  • Die Jahrgansteams planen gemeinsame Ausflüge und Klassenfahrten und konzipieren deren pädagogische Vorbereitung.
  • Sie gewährleisten eine regelmäßige Kommunikation zwischen Elternhaus und Schule (z.B. über gemeinsame Elternbriefe und Themenabsprachen vor Elternabenden).
  • Die Teams vernetzen den Fachunterricht im jeweiligen Jahrgang, indem sie auf der Basis des Jahresarbeitsplans Vorschläge für fächerübergreifendes und projektorientiertes Arbeiten oder Exkursionen entwickeln.
 
 

Fachkonferenzen

24 Mai 2015, 2:45 pm

In den Fachkonferenzen sind alle Lehrerinnen und Lehrer mit der Lehrbefähigung für das entsprechende Fach vertreten. Alle Lehrerinnen und Lehrer haben in der Fachkonferenz volles Stimmrecht. Weiterhin können an den Fachkonferenzen zwei Schülervertreter und zwei Elternvertreter mit beratender Stimme teilnehmen. Den Schüler- und Elternvertretungen steht es frei ihr ein eigenes Votum zu den Inhalten und der Didaktik des Faches, über Lehrwerke und Unterrichtsformen abzugeben. Das Kollegium ist stets sehr dankbar für die Ideen und Anregungen seitens der Schüler- und Elternvertretung.

Wenn Sie in eine berufliche Affinität zu einem Fach haben oder von der Neigung her besonders interessiert sind, bitten wir Sie, sich auf der Sitzung der ersten Klassenpflegschaft eines Schuljahres in der entsprechenden Liste für Interessenten einzutragen. Die Schulpflegschaft wählt dann aus der Reihe der Interessierten ihre Vertreterinnen und Vertreter für die Fachkonferenzen.

 

Rechtliche Grundlagen:

Schulgesetz NRW § 70

Fachkonferenz, Bildungsgangkonferenz

(1) Mitglieder der Fachkonferenz sind die Lehrerinnen und Lehrer, die die Lehrbefähigung für das entsprechende Fach besitzen oder darin unterrichten. Die Fachkonferenz wählt aus ihrer Mitte eine Person für den Vorsitz. Je zwei Vertretungen der Eltern und der Schülerinnen und Schüler, an Be­rufskollegs zusätzlich je zwei Vertretungen der Ausbildenden und Auszubildenden, können als Mitglieder mit beratender Stimme teilnehmen. Die Schulkonferenz kann eine höhere Zahl von Vertretungen der Eltern beschließen.

(2) In Berufskollegs können Fachkonferenzen statt für einzelne Fächer für Fachbereiche oder Bildungsgänge eingerichtet werden (Bildungsgangkonferenz).

(3) Die Fachkonferenz berät über alle das Fach oder die Fachrichtung be­treffenden Angelegenheiten einschließlich der Zusammenarbeit mit anderen Fächern. Sie trägt Verantwortung für die schulinterne Qualitätssicherung und -entwicklung der fachlichen Arbeit und berät über Ziele, Arbeitspläne, Evaluationsmaßnahmen und -ergebnisse und Rechenschaftslegung.

(4) Die Fachkonferenz entscheidet in ihrem Fach insbesondere über

  • Grundsätze zur fachmethodischen und fachdidaktischen Arbeit,
  • Grundsätze zur Leistungsbewertung,
  • Vorschläge an die Lehrerkonferenz zur Einführung von Lernmitteln.

(5) In Grundschulen und in Förderschulen kann durch Beschluss der Schulkonferenz auf die Einrichtung von Fachkonferenzen verzichtet werden. In diesem Fall übernimmt die Lehrerkonferenz die Aufgaben der Fachkonferenzen.

Schüler-AG´s

24 Mai 2015, 2:40 pm

Liebe Schülerinnen und Schüler, 

Jeweils zum Halbjahr starten die neuen Arbeitsgemeinschaften. Sie finden dienstags, mittwochs oder freitags in der Zeit von 13:40 Uhr bis 15:40 Uhr statt. Aktuelle Informationen zu den angebotenen Arbeitsgemeinschaften könnt ihr den Stellwänden im Forum oder unserer Homepage unter Schüler, Arbeitsgemeinschaften entnehmen.

 

Bitte beachtet:

  • Ihr wählt die Arbeitsgemeinschaften verbindlich für das gesamte Halbjahr!
  • Lest die Beschreibungen genau durch, damit ihr wisst, was in den AGs gemacht wird.
  • Wählt nur solche Arbeitsgemeinschaften, die euch auch wirklich interessieren!
  • Sprecht eure Wahl mit euren Eltern ab (Unterschrift erfolgt auf dem Wahlzettel).

 

Und so funktioniert die Wahl:

  • Ihr wählt drei verschiedene Arbeitsgemeinschaften aus, an denen ihr teilnehmen wollt
  • Schreibt diese dann auf den Wahlzettel.
  • Solltet ihr weniger Wünsche angeben, können wir nicht garantieren, dass einer davon berücksichtigt wird.
  • Schneidet den Wahlzettel ab und gebt ihn bis zum angegebenen Termin an die Klassenleitung zurück, bei späterer Abgabe werdet ihr einer Arbeitsgemeinschaft zugewiesen.
  • Beachte bitte, dass einige Arbeitsgemeinschaften kostenpflichtig sind.

Frau Stahn steht euch bei Fragen zu der Wahl der Arbeitsgemeinschaften zur Verfügung.

 

Weiterführende Informationen zu den Arbeitsgemeinschaften

In den Arbeitsgemeinschaften findet kein Unterricht im herkömmlichen Sinne statt. Vielmehr lernst und spielst du hier mit Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen Klassen und Jahrgängen. Die Arbeitsgemeinschaften finden am Dienstag-, Mittwoch- und Freitagnachmittag in der Zeit von 13:40 Uhr bis 15:40 Uhr statt.

Die Wahl einer Arbeitsgemeinschaft ist für alle Schülerinnen und Schüler des fünften und sechsten Jahrgangs verpflichtend.  Schülerinnen und Schüler des siebten und achten Jahrgangs können freiwillig an einer Arbeitsgemeinschaften teilnehmen. Sie verpflichten sich aber mit der Anmeldung auch zur regelmäßigen Teilnahme! Aufgrund der großen Nachfrage nach einzelnen Arbeitsgemeinschaften können wir dir nicht garantieren, dass wir dir deinen Erstwunsch erfüllen können. Wir verlosen vielmehr die Plätze, wenn sich zu viele Schülerinnen und Schüler für eine bestimmte Arbeitsgemeinschaft gemeldet haben. In der Regel können wir dir aber immer deinen Zweit- oder Drittwunsch erfüllen.

Die Leiter der Arbeitsgemeinschaften sind Lehrerinnen und Lehrer, Eltern sowie Mitarbeiter von Vereinen aus unserer Stadt und regionalen und überregionalen Institutionen. Wir kooperieren zum Beispiel mit dem Turnverein-Schiefbahn, der Tanschule Behneke und im Rahmen des Projektes Kulturrucksack NRW mit der Kreismusikschule Viersen.

 

Übersicht über die aktuellen AG-Angebote

 

 

Wir danken allen Eltern sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der kooperierenden Einrichtungen.

Ohne ihre Unterstützung wäre unser Arbeitsgemeinschafts-Angebot nicht so vielfältig und bunt.

 

 

Offene Angebote

24 Mai 2015, 2:39 pm

Die Mittagspause bietet unseren Schülerinnen und Schülern neben der Möglichkeit zum Mittagessen auch Zeit für Spiel und Erholung. Damit sich die Schülerinnen und Schüler nach Neigung austoben oder interessensgemäß beschäftigen können, stehen ihnen in der Mittagspause „Offene Angebote" zur Verfügung, an denen sie nach Belieben teilnehmen können.

So findet sich neben der von Schülerinnen und Schülern auf dem Schulhof organanisierten Spielausleihe auch ein von der Sozialpädagogin betreuter Spieleraum mit Gesellschaftsspielen und anderen Attraktionen. In der Turnhalle gibt es sportliche Angebote und auf dem Schulhof einen Kletterpark. Auch die Bibliothek mit einem gut sortiertem Bücherangebot sowie Computerarbeitsplätzen steht den Schülerinnen und Schülern zur Verfügung.

 

 

 

 

 

Mensa

24 Mai 2015, 2:39 pm

Unsere Schule nutzt die Gemeinschaftsmensa auf dem Gelände des St. Bernhard Gymnasiums. Zwischen 12.15 und 12.45 Uhr können unsere Schülerinnen und Schüler für einen Pauschalbetrag von 3,20 Euro dort essen. Abgerechnet wird über eine Kontokarte der Sparkasse.

Diese neue Mensa beinhaltet eine Frischküche, in der alles vor Ort gekocht wird. Die Schüler wählen nach dem "all-you-can-eat-Prinzip" zwischen vier warmen Gerichten, darunter ein vegetarisches Essen. Dazu steht täglich eine große Salat- und Rohkosttheke mit wechselnden Salatvariationen und verschiedenen Dressings zur Verfügung. Eine Auswahl an verschiedenen Desserts und Obst runden das Mittagsmenu ab. Das Angebot ist ausgewogen und abwechslungsreich. Unseren Schülern steht jeden Mittag ausreichend Zeit zur Verfügung, ihr Essen in Ruhe einzunehmen. Sie gehen gemeinsam mit den Lehrerinnen und Lehrern in die Mensa und auch wieder geschlossen zurück.

Kinder, die nicht in der Mensa essen, haben die Möglichkeit sich selbst zu verpflegen oder einen Snack am Schulkiosk zu erwerben.   

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