Erziehung als Auftrag von Elternhaus und Schule

Wie beurteilen Eltern die Schulsituation ihrer Kinder?

Welche Kritik üben sie an Schule?

Welche Veränderungen fordern sie ein?

Wie engagieren sie sich selbst?

Der Erfolg unserer gemeinsamen Erziehungs- und Bildungsarbeit, unserer Zufriedenheit mit der Schule, hängt sehr von der Bereitschaft unserer Eltern ab, sich in Schule zu engagieren, Schule mit zu tragen und Schule durch Mitwirkung zu gestalten. Es gehört daher zum Selbstverständnis unserer Schule, dass Elternengagement nicht etwa nur geduldet, sondern in besonderem Maße begrüßt wird. An unserer Schule haben neben der institutionalisierten Arbeit von Kolleginnen und Kollegen mit Eltern in den schulischen Gremien auch informelle Formen der Zusammenarbeit entwickelt, ohne dass hierzu Richtlinien oder Vorschriften gäbe. Informelle Formen der Zusammenarbeit git es an unserer Schule in folgenden Bereichen:

  • Telefongespräche zwischen Lehrern und Eltern,
  • persönliche Gespräche, wenn Eltern den Lehrern begegnen, z.B. wenn sie ihre Kinder in die Schule bringen oder dort abholen,
  • Gespräche zwischen Lehrern, Eltern und Schülern bei Erziehungsproblemen zur Vereinbarung einer pädagogischen Zielvereinbarung,
  • Elternstammtische mit Lehrern,
  • Begegnungen bei Schulprojekten und Schulfesten,
  • Organisation des gesunden Frühstücks durch Eltern,
  • elterliche Hilfe bei außerunterrichtlichen Veranstaltungen, wie zum Beispiel Wandertagen, Sponsorenläufen, Sportfesten, Laternenbastenn, Schulgartengestaltung und ähnliches,
  • Angebote von Eltern für Arbeitsgemeinschaften,
  • Engagement im Förderverein und in Arbeitskreisen.

 Machen Sie mit!

 

 

 

 

 

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